Erektile Dysfunktion – wenn Mann nicht mehr kann

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Sex gehört für viele Menschen in einer gesunden Partnerschaft, aber auch im Singleleben einfach dazu – umso schlimmer ist es, wenn Männer aufgrund einer Potenzstörung keine Erektion aufbauen können. Die sogenannte erektile Dysfunktion kann verschiedene Ursachen haben und zu einer starken psychischen Belastung werden. Sie ist jedoch nicht unheilbar und kann beispielsweise mit Potenzmitteln, wie Viagra, Cialis oder Levitra, behandelt werden.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

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Eine erektile Dysfunktion beschreibt eine anhaltende Störung der Erektionsfähigkeit. Kann der Patienten über einen längeren Zeitraum und bei mehrfachen Versuchen keine Erektion aufbauen oder halten, spricht man von einer erektilen Dysfunktion – kurzzeitige Einschränkungen fallen nicht darunter.

Grund für die erektile Dysfunktion ist, dass der Penis nicht ausreichend mit Blut gefüllt wird, um so zu einer Versteifung zu führen. Sex ist damit undenkbar, was sowohl beim Mann als auch bei der Partnerin zu Frustration führen kann. Vor allem die Annahme, dass „Mann immer kann“ ist dabei Grund dafür, dass sich viele Männer mit Erektionsstörungen immer mehr zurückziehen und auch den Gang zum Arzt scheuen. Die Angst vor Zurückweisung oder Häme geht sogar soweit, dass nicht einmal enge Freunde oder gar die Partnerin eingeweiht wird.

Um eine erektile Dysfunktion zu behandeln, ist die Ursachenforschung ganz entscheidend, denn: Nur so können Mittel und Wege ausfindig gemacht werden, die bei der Linderung der Symptome helfen können.

Wie entsteht die erektile Dysfunktion?

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Die erektile Dysfunktion kann verschiedene Ursachen haben. Möglich sind dabei sowohl organische als auch psychische Gründe. Vor allem die Psyche wird bei der Ursachenforschung häufig unterschätzt, denn auch sie kann zu einer anhaltenden Erektionsstörung beitragen.

Abhängig von der Ursache der erektilen Dysfunktion, kann eine entsprechende Behandlung in Angriff genommen werden. Invasive Methoden, beispielsweise Operationen, kommen selten und nur, wenn es unbedingt sein muss, zum Einsatz. Sehr viel effektiver ist in vielen Fällen die Behandlung mit Potenzmitteln.

Erektile Dysfunktion mit Potenzmitteln behandeln

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Besonders effektiv haben sich die sogenannten PDE-5-Hemmer erwiesen, deren Wirkeigenschaften ideal sind, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Da eine erektile Dysfunktion oft auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen ist, ist eine Optimierung der Penisdurchblutung ein effizienter Weg zur Besserung – genau hier setzen PDE-5-hemmer an: PDE-5 ist beim Mann für das Erschlaffen des Penis verantwortlich, indem dem Penis das Blut „entzogen“ wird. Durch die Hemmung dieses Enzyms kommt es zu häufigeren und längeren Erektionen, wenn eine sexuelle Stimulation stattfindet.

Die bekanntesten PDE-5-Hemmer sind Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil, die in den Präparaten Viagra, Cialis und oder Levitra enthalten sind. Die Einnahme erfolgt kurze Zeit vor dem Geschlechtsverkehr oder auch, beispielsweise im Falle von Cialis, dauerhaft. Zwar muss die Einnahme so ein wenig geplant werden, die hohen Erfolgsquoten und geringen Nebenwirkungen sprechen jedoch für sich.

Die erektile Dysfunktion ist längst behandelbar, vorausgesetzt der Patient sucht einen Arzt auf und lässt sich dort beraten. Die Bestellung von Viagra, Cialis oder Levitra sowie deren Generika kann dann ganz unkompliziert und sicher per Online-Bestellung in der Apotheke Lichtenberg erfolgen.